Blogging | Tipps für mehr Blog Traffic

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Ich denke alle Blogger unter euch haben sich selbst schon häufig mit dem Thema Blog-Traffic (Besucherzahlen) beschäftigt. Ich meine wenn man bedenkt wie viel Zeit, Liebe und Arbeit in einen einzigen Blogbeitrag gesteckt werden, ist es natürlich kein schönes Gefühl, wenn diesen kaum jemand zu Gesicht bekommt. Und spätestens wenn die ersten Kooperationspartner nach unseren Zahlen fragen, müssen wir uns selbst die Frage stellen, wie viele Leser unser Blog eigentlich täglich anzieht. Der erste Schritt dafür ist es, ein Analytics-Programm einzubinden und dieses auch zu nutzen. Ich benutze dafür Google Analytics und sehe so immer mit ein paar wenigen Klicks, wie viele Leser ein bestimmter Artikel hatte und von wo dieser Traffic genau kommt. Vorab muss man natürlich auch sagen: so ein Blog wächst nicht über Nacht (auch wenn viele Erfolgsgeschichten kursieren, die versuchen uns etwas anderes weiszumachen) – lasst euch nicht unterkriegen! So etwas braucht einfach Zeit und man muss beim Bloggen die nötige Geduld mitbringen. Nichtsdestotrotz gibt es ein paar einfache Tricks, wie ihr mehr Traffic auf euren Blog bekommt und potenzielle Leser auf neue Artikel aufmerksam machen könnt.  Ich habe dafür mal ein paar Tipps zusammengefasst, die ich für meinen Blog anwende.

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1. Content is King oder Qualität über Quantität

Zuerst einmal: ihr könnt natürlich noch so viele Leute auf euren Blog leiten – wenn diese keinen Gefallen daran finden, bringt euch das herzlich wenig, denn schließlich möchtet ihr Leser, die regelmäßig bei euch vorbeischauen. Eure Blogbeiträge, Fotos, Grafiken und das gesamte Blogdesign sollten also mit viel Ruhe und Leidenschaft gestaltet werden. Auch wenn man immer wieder liest wie wichtig es ist, regelmäßig zu posten (oft wird sogar ein tägliches Posten empfohlen), kann ich nur sagen: lasst euch nicht unter Druck setzen. Es stimmt natürlich, dass Google Seiten mag, die häufig aktualisiert werden und dass ein regelmäßiges Posten ein wichtiger Faktor zum Erfolg ist. Trotzdem solltet ihr immer nach dem Prinzip “Qualität geht über Quantität gehen”. Nehmt euch die Zeit, die ihr braucht, um eure Blogbeiträge in Ruhe fertigzustellen. Sollte es mal eine zweiwöchige Ebbe geben, dann ist das eben so. Bloggen soll vorrangig Spaß machen und total gestresst einen Beitrag nach dem anderen “rauszuquetschen” ist nicht unbedingt meine Definition von Spaß. Außerdem leidet natürlich die Qualität der Beiträge darunter und dann bringt auch das regelmäßige Posten nichts.

 2. Befasst euch mit dem Thema SEO!

Langfristig kommt ihr als Blogger an dem Thema SEO (Search Engine Optimization) nicht vorbei. Nehmt euch also einfach mal ein Stündchen am Wochenende Zeit und lest euch in das Thema ein. Mit wenigen Veränderungen könnt ihr eure Blogbeiträge so schnell für Suchmaschinen optimieren und werdet so  viel leichter über Google gefunden. Es gibt auch eine Vielzahl an SEO-Plugins, die die Arbeit hier fast vollständig für euch übernehmen. Ich nutze zum Beispiel Yoast SEO dafür und bin damit auch sehr zufrieden. Zusätzlich solltet ihr eure Fotos vor dem Hochladen mit passenden Keywords benennen (so werden diese ebenfalls leichter gefunden). Habt ihr z.B. gerade einen Beitrag mit einem selbstgemachten Pflanztopf veröffentlicht, benennt die einzelnen Fotos auch danach. Zum Beispiel: diy-pflanztopf-gepunktet-gold-1.jpg, diy-pflanztopf-gepunktet-gold-2.jpg usw. Sucht jetzt jemand im Netz nach so einem Projekt, stößt er vielleicht auf eure Fotos und so auch schnell auf euren Blog.

3. Schreit es in die Welt hinaus. (E-Mail-Signatur, Visitenkarten)

Dieser Schritt ist recht einfach und bezieht sich auf die ganz klassische Mundpropaganda. Erzählt euren Freunden, Bekannten und Kollegen von eurem Blog. Vielleicht finden diese Gefallen daran und erzählen es wiederum einer weiteren Person. Richtet euch eine E-Mail Signatur mit eurer Blogdomain ein und fertigt euch ein paar Visitenkarten an, die ihr bei Events an passende Kontakte rausgeben könnt. Ihr könnt stolz auf euren Blog sein und ihr müsst euch auf keinen Fall verstecken! Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich selbst eine ganze Weile gebraucht habe, bis ich überhaupt jemandem von meinem Blog erzählt habe und kann mir dieses Verhalten im Nachhinein selbst kaum erklären. Da wäre es tatsächlich hilfreich gewesen, wenn ich jemanden gehabt hätte, der mir gesagt hätte “Hey! Dein Blog ist toll – jetzt schrei’ es endlich in die Welt hinaus (oder erzähl es wenigstens ein paar Leuten)”.

4. Social Media

Wenn ihr es noch nicht getan habt, richtet euch Social Media Profile speziell für euren Blog ein und nutzt diese auch regelmäßig. Die Links zu neuen Beiträgen könnt ihr ganz einfach auf Facebook & Co. teilen und macht so schnell den ein oder anderen Leser auf euer Blog-Update aufmerksam. Auf neue Beiträge von meinen Lieblingsblogs werde ich z.B. fast ausschließlich über Facebook aufmerksam (es sei denn ich hab’ den Newsletter abonniert). Außerdem gibt es auf Facebook z.B. gezielte Gruppen für Blogger oder andere themenrelevante Gruppen (Foodies etc.), in die ihr passende Beiträge posten könnt. Welche Social Media Channels für euch die Richtigen sind, müsst ihr natürlich selbst entscheiden – ich nutze hauptsächlich Facebook, Instagram und Pinterest. Außerdem geht es beim Bloggen ja auch um den Austausch mit Gleichgesinnten. Seid also aktiv auf euren Social Channels – liked, teilt und kommentiert Beiträge von anderen Bloggern oder Magazinen die euch gefallen – so macht ihr auf eure Facebook-Seite und anschließend auf euren Blog aufmerksam. Bleibt dabei aber unbedingt authentisch und kommentiert nicht nur um aufzufallen.

5. Richtet einen Newsletter ein.

Wir können von unseren Lesern nicht erwarten, dass sie täglich auf unseren Blog schauen oder stündlich den “Aktualisieren”-Button drücken. Deshalb ist es immer hilfreich, einen Newsletter einzurichten, mit dem ihr auf neue Beiträge aufmerksam machen könnt.  Davon haben beide Seiten etwas, denn wenn ich einen Blog sehr gerne mag, finde ich es z.B. total praktisch, mich in den Newsletter einzutragen und neue Beiträge so direkt in mein Postfach zu bekommen. Und als Blogger könnt ihr so mit einem Klick alle regelmäßigen Leser erreichen. Um einen Newsletter zu erstellen gibt es natürlich ganz unterschiedliche Wege. Auch hier gibt es z.B. Plugins, ich nutze aber den externen Anbieter Mailchimp. Das ist etwas mehr Arbeit, weil ihr die Newsletter hier selbst erstellt und der Text nicht automatisch gezogen wird, aber ihr habt auch viel mehr Möglichkeiten bei dem Design. Und wenn man einmal ein Template erstellt hat, hält sich die Arbeit danach auch in Grenzen.

6. Teilt eure Beiträge auf externen Inspirationsseiten & Portalen 

Die Portale, die ich euch jetzt vorstelle, sorgen bei mir häufig für zahlreiche Seitenaufrufe und sind fast eine meiner kleinen Traffic-Geheimwaffen. Auch persönlich nutze ich sie gerne, wenn ich mal wieder eine Ladung Inspiration gebrauchen kann. Die Rede ist hier von Craftgawker, Ikea Hackers & Co. Ähnlich wie Pinterest gibt es nämlich zahlreiche Portale, die zum Teilen von Ideen einladen und sich auf ganz bestimmte Themen spezialisiert haben. Seid ihr z.B. wie ich Wohnblogger, lohnt es sich eure Fotos und Beiträge auch auf Seiten wie SolebIch, dwellinggawker, Ikea Hackers und atmine zu veröffentlichen (natürlich immer nur thematisch passende Beiträge).  Auch eine Teilnahme bei den Urban Jungle Bloggers ist denkbar und bringt mir jedes mal einiges an Traffic. Seid ihr z.B. Foodblogger, kann ich euch Foodgawker ans Herz legen. Schaut euch einfach mal um, welche Seiten es in eurem Themengebiet gibt – ich bin mir sicher, für jedes Blogthema findet man etwas Passendes.

7. Netzwerken Baby!

Dass es beim Bloggen auch viel um einen regen Austausch mit Gleichgesinnten geht, habe ich ja bereits erwähnt. Meiner Meinung nach machen Kommentare einen Blog erst so richtig lebendig und ihr solltet euch deshalb immer die Zeit nehmen auch fleißig mit euren Lesern zu kommunizieren. Antwortet auf Kommentare und Fragen und seid auch selbst aktiv! Wenn euch Beiträge auf anderen Blogs gut gefallen, lasst dem Blogger doch ein paar Worte da. Ihr wisst ja selbst wie schön es ist, einen lieben Kommentar zu einem Beitrag zu erhalten – gebt diese Freude weiter! Dieses Miteinander macht nicht nur Spaß, ein Kommentar auf einem anderen Blog bringt euch auch häufig einige Klicks ein (aber denkt bitte immer daran, nicht nur aus diesem Grund zu kommentieren).

8. Google Analytics nutzen – auswerten, analysieren, verbessern.

Welcher Content bei euch besonders gut funktioniert, welche Seiten und Maßnahmen euch den meisten Traffic einbringen – das müsst ihr natürlich selbst herausfinden. Ich kann euch abschließend deshalb nur empfehlen euer Analytics Programm dazu auch zu befragen. Schaut euch an, welcher Beitrag in einem Monat die meisten Aufrufe hatte, schaut nach woher diese Aufrufe kamen usw. All diese Infos können sehr wichtig sein, um euren Blog und auch eure Besucherzahlen stetig zu verbessern. Macht also vielleicht jeden Monat eine kleine Auswertung und wendet Gelerntes dann direkt im nächsten Monat an.

Und zu guter Letzt: Habt ganz viel Spaß beim Bloggen und bringt immer die nötige Leidenschaft und ein bisschen Blog-Liebe mit – dann kann sowieso nichts schief gehen!

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  • Hallo liebe Lisa,
    danke für die tollen Tipps. Ich blogge erst seit kurzer Zeit und bin immer dankbar für neuen Input :-)

    Wünsche dir einen gemütlichen Pfingstmontag.
    Ganz liebe Grüße
    Lisa

    • Liebe Lisa, aber sehr sehr gerne! Ich freue mich auch immer über neue Tipps und den Erfahrungsaustausch mit Bloggerkollegen. Deshalb wurde es mal Zeit für diese Kategorie ;) Ich freu mich sehr, dass dir die Tipps gefallen. Liebste Grüße und auch einen ganz entspannten Pfingstmontag für dich, Lisa

  • Danke für die super Tipps! Ist echt schade, dass ich beim Einrichten meiner Seite nicht den Unterschied zwischen WordPress.com und org kannte u nun kann ich keine Plugins einbinden. Und wie man von com auf org umzieht weiß ich auch nicht. Ich habe eine Adresse bereits ohne …WordPress.com

    • Liebe Sina, ich hatte auch zuerst einen .com Blog und bin dann umgezogen, weil einfach so viel mehr möglich ist. Was den Umzug angeht, da findest du auch zahlreiche Tutorials, die mir damals geholfen haben. Ich habe vor kurzem auch einen Beitrag darüber geschrieben, wie man einen .org WordPress-Blog einrichtet, vielleicht kann der dir ja auch weiterhelfen – solltest du den Umzug mal wagen wollen. So oder so – ich wünsch dir alles alles gute für deinen Blog :) Liebste Grüße, Lisa

    • Sehr gerne liebe Carolin. Ich muss sagen ich bin auch nicht immer so diszipliniert wie ich es gerne wäre, aber es macht auf jeden Fall Sinn sich ab und zu mit dem Thema zu befassen ;) Ganz liebe Grüße an dich, Lisa

    • Oh dann herzlich willkommen in der Blogosphäre lieber Mattis :-) Ich freu mich, dass dir meine Tipps gefallen und hoffe sie helfen dir auch etwas! Liebe Grüße, Lisa

    • Liebe Alicja, da freue ich mich aber, dass ich auch noch ein paar neue Tipps für dich hatte :-) Hab einen schönen Pfingstmontag! Liebe Grüße, Lisa

    • Liebe Eva, oh ja das lohnt sich total! Ich bekomme sehr viel Traffic über Google Images und würde es nicht mehr anders machen :) Ich freu mich, dass dir die Tipps gefallen! Liebe Grüße an dich! Lisa

  • Hallo!

    Da sind ein paar schöne Ideen dabei. Besonders der Hinweis mit der Email-Signatur wird gerne vergessen, ist aber auf Dauer enorm hilfreich. Newsletter… Kommt drauf an. Überleg mal, wieviele Newsletter Du selber abonniert hast und auch liest. Wieviele davon bringen Dich tatsächlich dazu, eine andere Webseite zu besuchen und warum? Diese Überlegung solltest Du unbedingt in Deinen eigenen Newsletter mit einfließen lassen.

    Bei der Verwendung von Google Analytics immer unbedingt an den Datenschutz denken und die folgenden fünf Punkte erfüllen: schriftlicher und eigenhändig unterschriegener Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit Google nach § 11 BDSG, Anonymisierung der IP-Adressen (keine vollen IP-Adressen speicher, das letzte Oktet der IP-Adresse vor Speicherung löschen), Widerspruchsrecht der Betroffenen (und sie darüber aufklären), Angepasste Datenschutzerklärung die auf den Einsatz von Google Analytics hinweist, ggf. Löschung von Altdaten wenn der Betroffene das will. Besonders der schriftliche, eigenhändig unterschriebene Vertrag mit Google wird gerne vergessen, ist aber heute rechtlich verbindlich vorgeschrieben.

    Grüße,

    der Frank von Polyprisma.

    • Hallo Frank,
      danke für deinen Besuch und Kommentar :) Newsletter ist sicherlich auch ein bisschen Geschmackssache, ich muss aber sagen, die Newsletter von Bloggern lese ich schon und klicke von dort auch auf die Blogs. Bei Firmen-Newslettern sieht das natürlich anders aus (die abonniert man ja auch nicht immer ganz freiwillig). Und zu Google Analytics lassen sich natürlich noch unzählige Sachen schreiben und da hast du natürlich auch Recht mit deinen Anmerkungen und jeder sollte sich vor der Verwendung ausreichend informieren. Das wäre sicherlich auch ein gutes Thema für einen Blogbeitrag ;) Liebe Grüße an dich, Lisa

  • Danke für den schönen Beitrag, Lisa!
    Ich glaube einiges mache ich schon richtig, aber das Thema Newsletter sollte ich diesen Sommer noch einmal angehen…ich habe mich auch nach etwas Recherche für Mailchimp entschieden, ein Plugin installiert und dann auf ‘später’ verschoben. Jetzt wird’s Zeit :D

    Liebe Grüße aus Frankfurt,
    Corinna

    • Liebe Corinna,
      ich freu mich sehr, dass dir der Beitrag gut gefällt. In Mailchimp muss man sich erstmal reinfuchsen, ich kann sehr gut verstehen, dass du das auf später verschoben hast :D Aber nach der Einrichtungen macht es wirklich Spaß! Liebe Grüße aus Berlin, Lisa

  • Liebe Lisa
    Du bist ja ein Schatz! Meinen kleinen Blog gibt es jetzt seit Ca. 1,5 Jahren, und es stimmt… So langsam würde ich mich doch über eine wachsende Leserschaft freue, weiß aber echt nicht recht, wie anstellen?!
    Es gibt ja auch Workshops ect. von Bloggern für Blogger – für dreistellige Summen! Lieb, dass Du also hier “einfach so Tipps gibst!
    Davon werde ich ab jetzt sicher einiges beherzigen!
    Ganz liebe Grüße
    Iris
    (Von Lillewind)

    • Liebe Iris,
      so ein Quatsch, dass ist doch selbstverständlich! Ich finde wir Blogger sollten uns untereinander sowieso noch viel mehr unterstützen und ich freu mich, wenn meine Tipps dir ein bisschen weiterhelfen können :) Ganz liebe Grüße an dich! Lisa

  • Ein wirklich gelungener Beitrag! :)
    Die Tipps sind klasse und viele davon nutze ich schon selbst und kann sie absolut weiter empfehlen!
    Liebe Grüße
    Jessie

    • Oh da freu ich mich aber, dass du die Tipps schon probiert hast und deine Empfehlung hier lässt :) Liebe Grüße & einen schönen Abend, Lisa

    • Danke liebe Petra :) Ich freu mich, dass dir die Zusammenfassung gefällt! Hab einen schönen Abend. Liebe Grüße, Lisa

  • Vielen Dank für die vielen Tipps von denen ich in Zukunft bestimmt auch ein paar berücksichtigen werde. :) Ich bin immer dankbar darüber neue Tipps zu bekommen!

  • Moin aus dem Norden und herzlichen Dank für Deine Tipps!

    Kennst Du solche externen Seiten/Portale auch für Mami- bzw. Familienblogger? Ich würde nämlich mit meinem kleinen Blog gerne noch etwas mehr durchstarten :)

    Ganz liebe Grüße
    Küstenmami

    • Liebe Küstenmami, aber immer gerne! Für Mami- und Familienblogger fallen mir auf Anhieb keine Portale ein (das steht ja bei mir auch noch aus), sollte es sich bei deinen Beiträgen aber auch mal um ein DIY handeln, kannst du das auf jeden Fall auch auf craftgawker posten. Und Pinterest ist für Mamiblogs sicherlich auch nicht zu verachten ;) Ganz liebe Grüße und danke für deinen Besuch, Lisa

  • Lieben Dank für die Tipps ! Das meiste ist mir bekannt, wird aber doch im Alltag gern vernachlässigt, also ist Dein Beitrag eine wundervolle Auffrischung und Erinnerung !
    Liebe Grüße aus Berlin von

    Carol

  • Wirklich tolle Tipps. Ich finde es toll, dass du vor allem betonst, dass die Qualität der Beiträge wichtiger ist, als täglich zu posten. Das ist nämlich etwas, was ich persönlich auch wichtig finde. Vor allem Leser von Blogs, fällt mir auch auf, dass mir tägliche Beiträge sogar zu viel sind, da ich ja auch nicht jeden Tag zum lesen meiner Lieblingsblogs komme und wenn täglich gepostet wird, dann kann ich das immer kauf aufholen ,da sind 2-3 Beiträge in der Woche in meinen Augen auch viel angenehmer.

    Abseits davon finde ich Social Media auch immer wichtiger, aber gerade auf Instagram habe ich leider das Gefühl, dass viele nur ihre eigene Followerzahl erhöhen möchten. Gibt ja leider immer viele, die folgen einem, warten ab, ob man ihnen auch folgt und entfolgen dann wieder. Finde ich ganz schön unverschämt, jedoch folge ich zum Glück eh nur Personen, deren Profil mir wirklich zusagt.

    Google Analytics würde ich auch gerne für meinen Blog verwenden, um einfach mal die richtigen Zahlen für meinen Blog zu haben und darüber auch herauszufinden, welche Beiträge bei meinen Lesern gut ankommen. Jedoch habe ich es bisher noch nicht eingebunden, da man ja die Ip Adressen anonymisieren muss und ich nicht weiß wie das funktioniert und man wenn man das nicht tut ja abgemahnt wird. Kennst du da vielleicht ein Tutorial, wo das erklärt wird? Bisher habe ich schon in vielen Bloggergruppen genau diese Frage gestellt, aber wirklich Antworten gabs nicht, obwohl soviele ja Google Analytics auch für Blogger nutzen.