Start the year organized | My workspace

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Das Jahr bleibt leider dunkel, was auch diese Fotos durchscheinen lassen. Ich versuche mich trotzdem mit aller Macht dagegen zu wehren und motiviert in meine geplanten Projekte zu starten. Ich denke gerade bei vielen Bloggern ist ein Vorsatz für das neue Jahr, den eigenen Blog noch weiter zu entwickeln, immer mehr zu fördern und mehr und mehr Kreativität in den Alltag einzubauen. Nichtsdestotrotz findet ein Großteil dieser Arbeit am PC statt und man verbringt meistens dann doch mehr Zeit am Schreibtisch, als die Welt da draußen mit seiner kreativen Energie aufzumischen. So ist das zumindest bei mir.  Die Gestaltung des Arbeitsplatzes ist deshalb ein nicht gerade unwichtiger Faktor für mich. Deshalb bekommt ihr heute einen kleinen Einblick & zusätzlich ein paar Tipps wie ihr schnell und einfach euren Arbeitsplatz optimieren könnt.

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1. The feel good factor

Was ich in der Vergangenheit immer wieder gelernt habe ist, dass der “Wohlfühlfaktor” eine enorm wichtige Rolle in der Inneneinrichtung spielt. Dabei meine ich nicht dass man die ganze Wohnung mit übermäßig kuscheligen Teppichen auslegen soll, oder an jeder Ecke eine Wolldecke bereit liegt. Vielmehr geht es um das eigene Wohlbefinden wenn man sich an bestimmten Plätzen in seiner Wohnung aufhält. Und nein ich möchte jetzt auch nicht groß auf Feng Shui oder ähnliche Harmonielehren eingehen, sondern einfach nur sagen dass es eine sehr wichtige Rolle spielt ob man sich in der Ecke wo der Schreibtisch seinen Platz gefunden hat auch wohl fühlt. Ich habe schon die detailliertesten Einrichtungspläne geschmiedet, alle Faktoren beachtet, um dann am Ende festzustellen, dass ich mich auf dem perfekt ausgerichteten Sofa irgendwie doch nicht so wohl fühle. Zack dass Sofa um 90 Grad gedreht und schon konnte ich ganze Tage darauf verbringen. Nehmt euch also ruhig mal etwas Zeit um herauszufinden an welchem Ort ihr am liebsten arbeitet und versucht den Schreibtisch dann mal an dieser Stelle aufzustellen. Also keine Angst vor dem Möbelrücken! Auch wenn ihr euch die Möbel zur Zeit nur an ihren festen Plätzen vorstellen könnt, oft wirken ein paar kleine Veränderungen Wunder.

2. Declutter it!

Wem der erste Tipp vielleicht doch zu viel des Guten ist, kann auch direkt hier starten. Aussortieren ist das Zauberwort und auch wenn viele sich gerne davor drücken, es hat einen wirklich reinigenden Effekt wenn man sich mal von allen überflüssigen Dingen trennt. Sprich Schreibtisch einmal komplett ausleeren und ein ganz neues Ordnungssystem entwickeln. Nicht sentimental sein und alles überflüssige entsorgen. Vielleicht geht ihr sogar soweit und trennt euch von allen Dingen, die ihr im letzten Jahr nicht einmal benutzt habt? Den auch wenn der Schreibtisch äußerlich top aussieht, kann es doch nochmal zusätzlich entspannen wenn man weiss, dass auch die Innenfächer aufgeräumt sind und alles seine Ordnung hat. Okay ich gebe zu, dass klang jetzt etwas spießig, aber mir hilft es wirklich, also stehe ich jetzt auch einfach mal dazu.

3. Keep it simple

Nachdem wir uns also den Innenfächern des Schreibtisches gewidmet haben, folgt nun die Oberfläche bzw. die Arbeitsfläche. Hier ist weniger eindeutig mehr. Ich gehöre sowieso zu den Menschen, die bevor Sie anfangen am Schreibtisch auch tatsächlich zu arbeiten, erst mal eine Runde aufräumen müssen. Wenn zu viele Dinge auf dem Schreibtisch verteilt liegen, kann ich nicht in Ruhe denken & mit schlicht und einfach nicht so richtig konzentrieren. Überlegt euch also, welche Dinge ihr zum arbeiten benötigt und verstaut den Rest am besten im Schreibtisch, oder in einem Regal, oder in Kisten die neben dem Schreibtisch ihren Platz finden können. Ich beschränke mich auf meine Schreibtischlampe, einen Wandkalender, ein Notizbuch mit Stift und 1-2 Dekoartikel wie einen kleinen Blumenstrauß oder eine Kerze.

4. Add some green

So wie eben schon kurz angedeutet, was den Wohlfühlfaktor bei mir wirklich unterstützt und somit auch meinen Workflow, sind Pflanzen & Blumen. Es ist wissenschaftlich bewissen, dass der Anblick von Pflanzen den Stress mildert (kein Witz!) und zusätzlich wirkt sich die bessere Luftqualität, die euch so ein Grünling bringt, auf die Konzentration und die Produktivität aus. Solltet ihr also tatsächlich noch keine Pflanze in euren Arbeitsbereich integriert haben, nichts wie los! Ich habe zusätzlich zu meinem grünen Mitbewohner auf dem Regal, noch eine kleine Vase auf dem Schreibtisch stehen, die immer mal wieder mit ein paar Blümchen gefüllt wird.

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