Unser neues Kinderzimmer & ein Hauch Montessori

Dieser Beitrag enthält Werbung für Mr Maria.

Heute gibt es einen ersten Einblick in unser neues Kinderzimmer, das die meisten von euch bestimmt schon von Instagram kennen. Seit dem Umzug haben wir endlich einen Raum, der ganz für den Kleinen bestimmt ist und das erleichtert unseren Alltag schon sehr. Hier konnten wir eine komplette Ja-Umgebung schaffen (was bei den anderen Räumen nicht immer zu hundert Prozent möglich ist), können das Spielzeug über Nacht auch mal rumliegen lassen (geschützt vor den Katzen) und in dem Raum fühlen wir uns einfach alle richtig wohl. In den drei Monaten seitdem es den Raum gibt, hat sich auch schon einiges geändert. Der Grund: wir lernen täglich dazu, der Kleine entwickelt sich rasant und wir haben vor kurzem die Montessori Pädagogik für uns entdeckt. Ein paar Ansätze davon versuchen wir jetzt mehr und mehr in unseren Familienalltag und natürlich auch in das Kinderzimmer einfließen zu lassen.

Natürlich sind wir nicht perfekt und haben noch viel zu lernen, aber gleichzeitig merken wir bereits, wie gut die ersten Schritte in diese Richtung bei dem kleinen Mann ankommen. Die Montessori Pädagogik nach Maria Montessori verfolgt unter anderem den Grundgedanken “Hilf mir, es selbst zu tun”. Das heißt, dass die Eigenständigkeit der Kinder von Beginn an gefördert werden soll und man ihnen so gut es geht ermöglicht, Dinge selbst zu tun. Spielzeug und Bücher stehen also nicht auf dem obersten Regal und können nur durch die Hilfe von Mama oder Papa erreicht werden, das Bett ist nicht geschlossen und kann nur durch Unterstützung aufgesucht werden usw. Stattdessen findet alles auf Augenhöhe statt und die Kinder können selbst entscheiden, womit sie sich gerade beschäftigen möchten, können lernen von Klein auf ihre Jacke selber aufzuhängen oder ihren Teller beim Abendessen auf den Tisch zu stellen. Und alle Eltern unter euch haben sicherlich schon gemerkt, wie stolz es die Kleinen macht, Dinge ganz alleine zu tun.

Was haben wir also konkret verändert? Zu Beginn hatten wir z.B. das ganz normale Gitterbett im Raum stehen und das Spielzeug (wir hatten nicht viel) alles zusammen in einer Truhe. Die ersten Probeläufe in Sachen Mittagsschlaf waren eine Katastrophe, aber wir dachten damals, es liegt daran, dass er eben nur das Familienbett kennt und nicht alleine in seinem Bett sein möchte. Dreimal dürft ihr raten was passiert ist, nachdem wir die Seite des Bettes abgenommen haben? Ganz genau! Er ist gerne reingeklettert. Im Nachhinein auch total logisch, aber auch wir mussten uns hier erstmal von der klassischen Kinderzimmer Vorstellung lösen. Ich meine habt ihr in den Medien oder im Möbelhaus schonmal ein Kinderzimmer ohne Gitterbett gesehen? Wir auch nicht. Wenn er jetzt tagsüber müde wird, klettert er manchmal einfach rein und legt sich hin.

Wenn wir es uns abends im Raum gemütlich machen, haben wir natürlich auch gerne gemütliches Licht. Dafür hatten wir eine Bambuslampe auf einem Sideboard, die zwar sehr schön war, aber auch sehr frustrierend für das Kind. Denn natürlich wollte er sie gerne anfassen und genau untersuchen, aber das ging einfach nicht so gut. Weder wollte ich, dass er auf der Kommode rumklettert, noch dass er die Lampe kaputt macht. Da musste also auch eine andere Lampe fürs Kinderzimmer her und mit unserer neuen Kinderlampe von Mr Maria aus Silikon haben wir auch hier eine richtig gute Lösung gefunden. Der kleine Hund namens Snuffy ist kabellos, schön leicht, kann einiges ab und ist dimmbar. Geladen wird er einfach mit Hilfe eines USB-Kabels. Er kann problemlos rumgetragen werden, in verschiedene Räume mitgenommen werden UND dank der einfachen zwei Knöpfe auf der Unterseite auch von unserem Sohn bedient werden. Wieder etwas, das er alleine machen kann und mächtig stolz darüber ist. Jetzt schauen wir mal ob wir noch einen Mini Nachttisch für ihn finden, damit die Lampe auf Dauer auf einem festen Untergrund steht.

Auch das Spielzeug haben wir jetzt einfacher gelagert und in einem Regal mit leichten Schubfächern sortiert, die er liebend gerne selbst auf und zu macht. Besonders schön fand ich hier zu sehen, dass er auch schon anfängt das Spielzeug wieder wegzuräumen – aber dazu erzähle ich euch später mal mehr. Wenn man es hier ganz genau nimmt, sollte das Spielzeug in einem offenen Regal und für ihn sichtbar gelagert werden, aber wie gesagt, wir lernen auch noch dazu und finden nach und nach Wege, die für uns gut funktionieren. Die paar Veränderungen und Neuheiten im Kinderzimmer sind aber bereits ein super Fortschritt und in die süße Lampe haben wir uns glaube ich alle etwas verguckt ;).

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