Zurück zum Wohlfühlfaktor oder der Körper nach der Schwangerschaft

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In der Schwangerschaft ging es los mit der Vergesslichkeit – natürlich ganz normal. Und die Schlappheit – auch absolut normal. Jetzt mit der 2,5 Jahre alten Rakete, habe ich aber nach wie vor noch nicht das Gefühl wieder ganz da zu sein. Und auch wenn das vielleicht immer noch normal ist, wünsche ich mir in letzter Zeit endlich wieder fit zu sein (oder zumindest fitter ;)).

Und dabei spreche ich nicht vom Gewicht oder straffen Hautpartien, denn natürlich verändert sich der Körper durch eine Schwangerschaft und das darf er auch. Hier sollte es nicht um Zahlen auf der Waage gehen oder Vergleiche von Frau zu Frau. Es ist okay wenn man nie wieder das Gewicht von vorher erreicht, auch wenn die Nachbarin es schon nach drei Wochen geschafft hat. Wir sind alle individuell und das einzige was bei dem Thema zählen sollte, ist dein persönlicher Wohlfühlfaktor. Macht euch nicht verrückt, denn der Alltag als Eltern ist schon stressig genug (Ich weiss natürlich, dass das leichter gesagt als getan ist).

Für mich persönlich bedeutet wohlfühlen im eigenen Körper nicht gleich Rückenschmerzen zu kriegen wenn ich mich nach dem Staubsauger bücke. Nicht jeden zweiten Tag Spannungskopfschmerzen zu haben, weil jeder Muskel vom Alltag überlastet ist und einfach ständig verspannt. Es bedeutet mein Kind tragen zu können und mit ihm um die Wette zu rennen. Sollte eigentlich alles selbstverständlich sein, ist es in der Realität aber nicht. Im Familienbett kommen die Mamas auch häufig zu kurz (ich schlafe zum Beispiel oft mit 15kg Gewicht auf der Brust ;)) und die meisten von uns müssen schon etwas tun um diese Kraft und Fitness aufzubauen.

Im Alltag mit Kind ist das nicht immer einfach, der raubt ja sowieso schon soviel Energie. Das wichtigste ist also etwas zu finden was einem wirklich Spaß macht. Nicht noch ein To-Do auf der Liste, sondern bewusste Zeit nur für euch, in der ihr euch etwas Gutes tut. Für mich bedeutet das eine ruhige Yogasession am Morgen, bei der erstmal der ganze Körper gedehnt wird – das kann schon Wunder wirken! Zusätzlich versuche ich ein paar Mal in der Woche bewusst an den Stellen zu arbeiten, die wirklich Kraft brauchen. Die Körpermitte, der Rücken und der Nacken. Das funktioniert mit Pilates ganz gut. Und neben dem Sport, kann ein kleiner Helfer für mehr Energie und Konzentration, auch etwas Traubenzucker am Tag sein. Meine Hebamme hat mir damals schon Traubenzucker fürs Wochenbett empfohlen. Auch im Geburtshaus gab es den noch mit auf den Weg nach Hause. Und seitdem sind wir eigentlich immer damit ausgestattet. Spätestens wenn ich mich auf den Weg zur Kita mache, um die Rakete abzuholen, hole ich mir noch schnell einen aus der Schublade. Es hilft mir aber auch tagsüber beim Arbeiten wenn ich mich besonders konzentrieren muss (kennen wir ja alle noch aus der Schule, oder?). Etwas Traubenzucker ist also auf jeden Fall eine sinnvolle Anschaffung für jeden Familienhaushalt. Wie macht ihr das bei euch? Fühlt ihr euch fit oder arbeitet ihr noch an eurem persönlichen Wohlfühlfaktor?

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